Crossmedia

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Medienwandel & Transkription

Inhalte sind medienabhängig:
Ein Romantext ist nicht 1:1 als Hörbuch oder Drehbuch verwendbar, ein Pressetext taugt nicht für einen Info-Folder, Anwendervideos funktionieren anders als Manuals oder Schulungshandbücher.

Jede Textart hat spezifische Eigenheiten und muss auf das jeweilige Format und die Zielgruppe zugespitzt werden.

In der [txt]werkstatt werden Erzählstoffe und Inhalte in passgenauen Content transkribiert und crossmedial aufbereitet.

 

Heutzutage reicht es nicht, seinen Content in einer Jahresschrift zu platzieren. Wer Reichweite generieren will, sollte auf einen soliden Content-Pool zurückgreifen können.

Die Erfordernisse bei der Content-Produktion erstrecken sich über viele verschiedene Formate und Kanäle. Content-Strategie berücksichtigt immer die Transferleistung:
Welche Medien sollen bespielt, welche Formate können bedient werden, welche Ansprache ist passgenau?

Dazu gehören redigierende Eingriffe in Texte, die für ein Audio- oder Videoformat optimiert werden müssen, das Umschreiben eines Pressetextes in einen Blog-Artikel oder die Selektion der Infos für Social Media Posts.
Fachlich orientierte Inhalte in eingängiger Sprache präsentieren – z. B. für Ausstellungen, Sachbücher, Social-Media-Kanäle – ist wichtig, wenn man ein Publikum außerhalb des Elfenbeinturmes erreichen möchte.
Hierzu gehören auch Audio- und Video-Einspielungen mit Unterhaltungswert oder Inhalte für E-Learning-Einheiten.

Die Selektion der Informationen, ihre dramaturgische und didaktische Aufbereitung sowie eine ansprechende, wertige Sprache sind wichtig für den Wissenstransfer.

Dramaturgische Gesichtspunkte spielen auch bei der Auswahl und textlichen Überarbeitung literarischer Inhalte für andere Medienformate wie Hörbuch oder Hörspiel, Film oder TV-Serie sowie bei Auskoppelung für kurze Veröffentlichungen eine wesentliche Rolle.